Mutzenbacherin

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On 26.03.2020
Last modified:26.03.2020

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Mutzenbacherin

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Die Mutzenbacherin und ihre Strizzis

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Gerda Ortner. Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Eingeloggt als. Profil-Verwaltung Ausloggen.

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Among all those lodgers there were two who clearly stand out in my memory. We children were afraid of him. He was quiet, too, and rarely spoke much.

I remember how one afternoon he came home when I was alone in our place. I was at that time five years old and was playing on the floor of the room.

My mother was with the two boys in Fürstenfeld, my father not yet home from work. The apprentice picked me up, sat down and hold me on his knees.

I was about to cry, but he whispered fiercely, "Lay still, I do you nothin'! From Wikipedia, the free encyclopedia.

Josefine Mutzenbacher Title page from Felix Salten: Man of Many Faces. Riverside Ca. The Politics of Prostitution: Women's Movements, Democratic States, and the Globalisation of Sex Commerce.

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Davies, with and introduction and notes by Ritchie Robertson. Lendvai, Paul Blacklisted: A Journalist's Life in Central Europe.

Segel, Harold B. Von wann denn? Von wann ist das denn? Mit wem vögelst du denn so herum? Mir scheint, du treibst es aber zu viel? Sag mir mit wem? Das war auch ein Erwachsener.

Wo hat er dich denn erwischt? Länger als meiner? Aber es ging nicht. Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen. Aber es half nichts. Ekhard rutschte an mir herauf, und als ich verstand, was er wollte, rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen Schwanz an meine Lippen brachte.

So machte ich wieder, und in dieser Stellung besonders deutlich, meinen Mund zur Fut. Denn Ekhard schob mir seine Nudel ganz in die Lippen.

Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden, mich peinigte.

Ich lag unter ihm und sog und schleckte und züngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin- und herging. Das dauerte eine ganze Weile.

Endlich ging er nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich spürte ich, wie er zu pulsieren begann. Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard höher, bis der warme Stiel zwischen meinen Beinen lag.

Dort haschte ich ihn mit den Händen und vergrub ihn in meine Fut, so weit er nur darin Platz hatte. Mir war, als ob er mit sechs Schwänzen mich vögeln würde, in der Fut, im Mund, in den beiden Ohren, und auf den beiden Brustwarzen.

G'spürst es Aber Sie müssen mich alle Tag so vögeln Meine Hände brannten, meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte.

Ekhard puderte weiter wie eine Maschine. Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Und weiter remmelte sein Schweif. In mir war alles vorbei.

Die letzten Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne gefühlt. Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt.

Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut. Bitt schön, spritzen Sie Herr Ekhard Und dann begann er zu spritzen.

Es rann mir so in meine Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere. Dabei lag er ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte.

Ich wand mich, als er fertig war, unter ihm hervor, halbtot vor Müdigkeit. Ich glaubte, ich müsse voll Wunden sein, zündete ein Licht an und besah mich mittels eines Handspiegels.

Wund oder blutig war ich allerdings nicht, aber ich erschrak doch, wie rot die Fut war, wie weit sie klaffte und wie weh mir alles tat. Ich legte mich hin, blies das Licht aus.

Zwei Minuten später kamen meine Leute. Am nächsten Morgen war Herr Ekhard krank. Er lag in der Küche im Bett, legte sich kalte Umschläge auf den Kopf, und wie ich glaube auch anderswohin.

Ich war ganz wohl, nur die Fut brannte mich noch ein wenig. Ekhard sah mich nicht an, und auch ich vermied es, mit ihm zu reden. Er schlief übrigens beinahe den ganzen Tag.

Wenn sie mir selber den Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in' Mund nimmt und abschleckt, dann werd' ich sie wohl nicht geschändet haben.

Nur so weit, nur so ein Stückerl, Was lügen S' denn so daher Das Gespräch war zu Ende, und ich fühlte mich von jeder Angst befreit.

Auch die nächsten Tage war Herr Ekhard noch krank, wie er sagte. Am dritten oder vierten Tag, ich war schon um zehn Uhr von der Schule frei, kam ich am Vormittag nach Hause.

Und da sie mich nicht hörten, verhielt ich mich still und trachtete ihr Gespräch zu erlauschen, weil ich dachte, es werde wieder von mir die Rede sein.

Das glaub' ich nicht Was prahlen? Sie hatte noch ein frisches Gesicht und schöne blonde Haare. Meine Brust ist noch grad so wie sie war. Nein, so was!

Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln, nur wegen dieser Duterln da Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die Natur will befriedigt sein Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte.

Hören S' auf! Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mühe, sie niederzuhalten. Gehn Sie weg Dabei sah ich von der Seite, wie er die Brüste streichelte und drückte.

Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Im Augenblick war alles verändert. Aber ich fürchtete, die beiden könnten mich hören, wenn ich mich rührte und dann bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz.

Gleich kommt's mir. Dabei zog er sich ein wenig zurück. Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber lassen wollen Ekhard vögelte weiter.

Es kommt mir wirklich schon wieder Das hat's bei meinem Mann nie gegeben Es war vorüber. Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf.

Ihr Haar hatte sich aufgelöst, ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke waren noch verschoben. Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht, schaute aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte.

Er griff nach ihren Händen, zog sie ihr vom Gesicht fort. Sofort stand die Geschichte so fest wie früher. Du kannst es wirklich noch einmal?

Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel, und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den Stift befestigte.

Jetzt griff Ekhard danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere Warze drückte er schmatzende, saugende Küsse. Mir kommt's schon wieder Aber ich konnte wahrnehmen, wie ihr ganzer Körper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren, sondern wimmerte nur noch leise.

Dann lag sie in seinen Armen eine Weile wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu saugen und zu lecken.

Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Dann rannte er ihr seinen Speer von hinten hinein.

Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden, hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen.

Wie sie damit fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brüste hingen noch heraus. Von wem denn? Der steckt ihn ein bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder fertig Du kannst amal erwischt werden und dann kommst ins Landesgericht Und du wirst deswegen auch nicht zu kurz kommen, wenn ich das Mädel auch einmal hernehm und petschier sie Ekhard mit beiden Händen an den Brüsten der Mutter, sie mit der Hand an seinem Hosentürl.

Dann kam Ekhard heraus. Als er mich erblickte, erschrak er im ersten Moment. Auch Vormittag traf ich sie hie und da beisammen. Er packte mich einmal, als er Nachmittag offenbar zu diesem Zweck nach Hause gekommen war und mich allein traf.

Da ich mich sträubte, warf er mich zu Boden und legte sich auf mich. Und die folgende Nacht brauchte er gar nicht zu vögeln. Wirklich hatte ich schon ein paar kleine Halbäpfel angesetzt, die ganz hübsch wegstanden.

Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem Jahre ein paarmal. Er hatte nicht aufgehört an Frau Reinthaler zu denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden.

Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen. Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit.

Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Frech, wie ich war, erbot ich mich ihn zu begleiten. Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie oben ihre Wäsche vom Strick abnahm.

Was wollt ihr denn von mir? Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust. Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz, und lächelte.

Und Franz wurde ebenfalls rot, lächelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nähern. Es war, wenn ich mich recht besinne, die erste Kuppelei meines Lebens.

Franz stand also mit seinem Gesicht, wo ich ihn hingeschleudert hatte, an der nackten Brust der Frau Reinthaler.

Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen, sondern beteiligte mich an dem Spiele, das nun anfing. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche, die quatschend zuschnappte.

Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust. Ganz gleichzeitig kam es uns drei. Frau Reinthaler, die emporschnellte, warf Franz und mich zur Seite.

Sie richtete sich zusammen, war sehr rot und schämte sich plötzlich. Dann lief sie fort, vom Boden herunter. Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wäschekorb bequem.

Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, damit er wieder stehen könne. Er begann damit zu spielen und ich legte mich auf den Korb der Frau Reinthaler. Er puderte ausgezeichnet, und mir schmeckte es.

Franz lauerte von nun ab der Frau Reinthaler noch hitziger auf als früher. Aber wenn er sie jetzt traf, nahm sie ihn, sooft es ging, in ihre Wohnung und unterrichtete ihn, wie man es machen müsse, die Fut und die Brust gleichzeitig mit Schmeicheleien zu versehen.

Und Franz machte bald die erfreulichsten Fortschritte. Oft holte sie ihn aus unserer Wohnung und hatte jedesmal eine Ausrede.

So standen die Dinge, als meine Mutter plötzlich starb. Ich war dreizehn Jahre alt, und mitten in der Entwicklung begriffen.

Ich hatte die ganze Zeit, bis zum Tode meiner Mutter, fortwährend gevögelt, und wenn ich es überschlage, vielleicht mit zwei Dutzend Männern Unzucht getrieben.

Dazu kommen die vielen Buben, die ich in den Keller lockte oder die mich in irgendeinem Hausflur, hinter der Planke oder sonst wo an die Wand lehnten und mir die Spalte ausrieben, und ein paar Männer, die mich während meiner Streifwege auf dem Fürstenfeld zusammenfingen, mich auf meine Augen hin gleich anpackten und es versuchten, mich anzubohren, wobei sie mir aber meistens nur den Bauch bespritzten.

Einige von ihnen habe ich vergessen. In Erinnerung ist mir nur ein besoffener Schlosser geblieben, der mich auf freiem Feld, während es noch Tag war, vögelte, mich dabei würgen wollte, dem es aber sofort kam, als sein Schwanz nur meine Haut berührte.

Er setzte sich dort nieder, als wolle er seine Notdurft verrichten, nahm mich zwischen seine Knie und rieb mir nur von rückwärts die halbsteife Nudel zwischen die Schenkel.

Es werden wohl zwei Dutzend Männer gewesen sein. Da starb auf einmal meine Mutter. Sie war nur zwei Tage krank gewesen. Wir Kinder weinten sehr, denn wir hatten sie sehr lieb gehabt.

Sie war immer gut zu uns gewesen, hatte uns nur selten geschlagen; während wir uns vor dem Vater, der immer streng war, doch weit eher fürchteten, als wir ihn gern hatten.

Deshalb enthielt ich mich auch nach dem Tod meiner Mutter jeglicher Unzucht. Ich gelobte mir, mich nie wieder vögeln zu lassen, und der Anblick des Herrn Ekhard war mir unerträglich.

Er war übrigens sehr niedergeschlagen und zog acht Tage, nachdem die Mutter gestorben war, von uns fort. Ich atmete auf, als er aus dem Hause war.

Franzl, mit dem ich jetzt natürlich noch viel öfter als sonst allein blieb, griff mir einmal an die Brüste. Dieser Todesfall bildete einen Abschnitt in meinem jungen Leben.

Ich hätte mich vielleicht noch gebessert, aber es kam anders. Meine Mutter war schon zwei Monate tot, und ich hatte ein keusches Leben geführt.

Da wurde für unsere Klasse und für die ganze übrige beichtpflichtige Schule wieder eine Beichte angesetzt. Auch für die Todsünde, die ich begangen hatte, indem ich meine Vergehungen bei allen früheren Beichten verschwiegen, wollte ich diesmal Vergebung erbitten.

Diesmal aber wollte ich aufrichtig alles gestehen. Die Kirche war voll Kinder, und es wurde an drei Beichtstühlen gebeichtet. Ich kannte ihn nur vom Sehen, und er schien mir nachsichtig zu sein, weil er immer so freundliche Mienen machte.

Zuerst beichtete ich meine kleinen Sünden. Und vielleicht noch mit wem? Er rührte sich nicht, als ich fertig war. Denn wenn du nicht alles beichten wirst, hilft dir die Absolution nicht Er öffnete mir selbst.

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Directed by Kurt Nachmann. With Christine Schuberth, Peter Planer, Andreas Adams, Peter Biedermann. Lieutenant Ferdinand Hutter is the womanizer from his entire army unit. View credits, reviews, tracks and shop for the Vinyl release of Liest Josefine Mutzenbacher Und Ihre Liebhaber on Discogs. Christine Schuberth, Actress: Auch Fummeln will gelernt sein. Christine Schuberth was born on February 11, in Vienna, Austria. She is an actress, known for Auch Fummeln will gelernt sein (), Hinter Gittern - Der Frauenknast () and Abarten der körperlichen Liebe (). Watch Josefine Mutzenbacher - wie sie wirklich war 1. Teil () - VHSRip - Rychlodabing (birminghamtreeandstump.com) - DJLonely on Dailymotion. Josephine Mutzenbacher Josephine Mutzenbacher – The Life Story of a Viennese Whore, as Told by Herself (German: Josefine Mutzenbacher – Die Lebensgeschichte Einer Wienerischen Dirne, Von Ihr Selbst Erzählt) is an erotic novel first published anonymously in Vienna, Austria in
Mutzenbacherin Rothaariger Schlaff Titten Oma ins Gesicht gespritzt Maran. Sie stand jetzt vor ihm. Ferdl hatte auch mich so oft gevögelt und das war wieder ein Zusammenhang Gruppemsex mir und ihr. Wien: Holzhausen Verlag. Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Tatianna Yuki auf die rosige Eichel von Alois. Categories : novels Austrian Outdoor Ficken in Berlin mit Ani Black Fox novels Fictional courtesans Fictional Austrian people Novels about prostitution Novels set in Vienna Sexuality and age Works published anonymously Novels about child prostitution Censored books Censorship in Austria Censorship in Germany Novels by Felix Salten Fictional children Austrian novels adapted into films Works about prostitution in Austria Pornographic books. Er war doppelt so lang und doppelt so dick wie der von Robert, und er war ganz gebogen. Predator - Milf Sextreffen - Rychlodabing 1. From Wikipedia, the free encyclopedia. Trotzdem hielt ich mich aus Angst zurück, und blieb nur stehen. Erst nachher sagte mir Anna, das sei doch das Beste gewesen. Mutzenbacherin Wirkung kann ich auch jetzt noch bemerken, wo ich weder jung bin noch schön und wo mein Körper welk geworden und die Spuren meines Wandels greifbar zu erkennen gibt. Ich glaubte, er wolle mich Erotikkontakte Nrw. Was immer Sinn macht. Einbetten Abbrechen. Mit dem Absenden Free Dildo Sex Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an. Glänzend die Nebenrollen, Franz Grundhebers plustriger Parvenü Faninal oder Elena Batoukovas rubensüppige Intrigantin Annina. The distribution of the novel Josefine Mutzenbacher was forbidden in Mutzenbacherin from on when it was taken into the list Catalogus Librorum in Austria Prohibitorum because of its obscenity. Show all 11 episodes. In Germany, there is a process known as indexing German : Indizierung. Frau Vibiral. I had two older brothers.

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Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Tygocage

    Ganz richtig! Ich denke, dass es die ausgezeichnete Idee ist.

  2. Vulabar

    Seltsamerweise wie jenes

  3. Nikojind

    Sie haben ins Schwarze getroffen. Ich denke, dass es der ausgezeichnete Gedanke ist.

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